Seit Mai 2017 bündelt der Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater e.V. (BvdFB) sein Know-how in dem Online-Magazin Förder.Markt mit Beiträgen und Informationen aus der Förderlandschaft.

Das Magazin bietet Wissenswertes rund um die Themen Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse sowie Analysen zu aktuellen Marktbeobachtungen und Branchenentwicklungen.

Auch Neuigkeiten zu interessanten Events und Interviews mit Vertreter*innen von Vergabestellen und anderen Finanzinstitutionen werden regelmäßig über Förder.Markt publiziert.

Das Magazin können Sie kostenfrei über www.foerdermarkt.de abrufen.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich gerne an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Seminare &
Info-Veranstaltungen

Von der Unternehmens-Finanzierung
bis zur Unternehmens-Nachfolge

Die Führung eines erfolgreichen Unternehmens ist oft gar nicht so einfach. Bereits bei der Existenzgründung offenbaren sich den Jungunternehmen scheinbar unüberwindbare Hürden. Aber auch die Umsetzung von Investitionsvorhaben, die Implementierung neuer Unternehmensstrategien und Organisationsprozesse oder die Unternehmenssicherung stellen etablierte Unternehmen bisweilen vor große Herausforderungen.

Daher bietet der Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater e.V. (BvdFB) bundesweit Seminare und Infoveranstaltungen an, die Unternehmen Hilfestellung in den verschiedenen Phasen ihrer Entwicklung leisten.

 

Für Nachfolgesuchende

Wer die Wahl hat - hat die Qual: Auf den/die richtige*n Nachfolger*in kommt es an

 

Für Investitionswillige

Wer Kapital benötigt, sollte nichts dem Zufall überlassen

 

Für Gründer

Versuch und Irrtum kann Sie ins finanzielle Abseits bringen.

Überlassen Sie nichts dem Zufall und besuchen Sie unsere Existenzgründungs-Seminare. Denn: Eine gute Idee allein macht noch keinen guten Unternehmer.

Lernen Sie von unseren Dozenten*innen, die selbst bereits erfolgreich Unternehmen gegründet haben, und erfahren Sie Tipps, Kniffe und Hinweise in allen entscheidenden Unternehmensbereichen.

Die Seminare finden an 3 Tagen statt.
Je nach Tagungsort tragen die Teilnehmenden die Kosten von 10,00 bis 40,00 Euro pro Tag inkl. Schulungsmaterial.
Die Seminare sind vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) anerkannt und werden bezuschusst.

 

Für Nachfolgesuchende

In den kommenden Jahren stehen deutschlandweit über eine halbe Million Unternehmens-Übernahmen an. In den meisten Fällen ist die Nachfolge allerdings noch nicht geklärt.

Dies zeigt: Eine*n geeignete*n Nachfolger*in zu finden, gehört zu den schwierigsten, aber auch wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens.

Dennoch muss rechtzeitig eine Entscheidung getroffen werden, damit dessen Erhalt gesichert bleibt.

Hilfestellung bietet das Nachfolge-Seminar. Erhalten Sie Tipps und Anregungen für die rechtzeitige Suche nach dem*der passenden Nachfolger*in.

 

Für Etablierte

Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen hat sich erfreulicherweise reduziert. Dennoch ist es für ein Unternehmen nach wie vor von existenzieller Bedeutung, das Vermögen zu sichern und drohenden Schaden vorausschauend abzuwenden.

Das Unternehmer-Forum vermittelt einen Einblick in die Theorie und Praxis erprobter und bewährter Lösungswege, die den Unternehmen aufzeigen, welche Möglichkeiten zur Unternehmenssicherung und zur Insolvenzabwendung bestehen und individuell durchführbar sind.

Im Rahmen der Verbesserung der Unternehmensstruktur bietet dieses Forum eine Übersicht über Instrumente und Methoden von der Bereitstellung von Förderdarlehen, Subventionen und Zuschüssen über tragfähige Finanzierungssysteme bis hin zur Reorganisation und Etablierung von Unternehmensstrukturen.

 

Für Investitionswillige

Sie benötigen Kapital? Sie wollen Ihr Warenlager aufstocken, in Gebäude oder Maschinen investieren? Dann sollten Sie immer gut vorbereitet zur Bank gehen.

Ihnen fehlt für eine entsprechende Vorbereitung die Zeit? Dann nehmen Sie qualifizierte Hilfe in Anspruch!

Unsere Mitglieder sind bestens geeignet, Ihnen Hilfestellung von der Auswahl geeigneter Fördermittelprogramme über die Beantragung bis hin zur Auszahlung von FörderdarlehenSubventionen und Zuschüssen zu leisten und auch in den Bankengesprächen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Überlassen Sie nichts dem Zufall! Dafür ist Ihr Vorhaben zu wichtig.

Auf Anfrage teilen wir Ihnen gern mit, welche*r Berater*in Sie bei der Umsetzung Ihrer Idee unterstützen kann.

Satzung des BvdFB
(Auszug)

Präambel

1.   Aufgrund folgender Beobachtungen im Bereich der Fördermittel-Beratungen wird das Bedürfnis nach Struktur und Qualitätsstandards der Beratungen ersichtlich:

Der Begriff "Unternehmensberater" ist mittlerweile ein in vielen Branchen und Bereichen anzutreffender Sammelbegriff geworden, der es dem Mandanten oftmals unmöglich macht, zu erkennen, ob der jeweilige Berater spezielles Know-how in dem umfangreichen Gebiet der Fördermittel besitzt. Allein an der Anzahl der in Deutschland zurzeit existierenden Fördermittel-Programmen (über 1.200) ist erkennbar, dass hier eine Spezialisierung der Berater notwendig ist.

Die Beantragung öffentlicher Fördermittel könnte durch die Strukturierung und Festlegung von Qualitätsstandards bei der Vorstellung der Vorhaben und Projekte sowohl zeitlich als auch in Bezug auf den Erfolg der Beantragung verbessert werden.

Auch für die Entscheidungsstellen (Banken, Behörden etc.) wäre nach vorliegenden Recherchen eine bessere Übersichtlichkeit, Struktur und Risikodarstellung hilfreich und zeitsparend im Entscheidungsprozess.

Diese Erkenntnisse zugrundelegend, wurde der Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater gegründet.

 

2. Fördermittel-Berater im Sinne des Bundesverbandes sind:

natürliche und juristische Personen, die Existenzgründern, Unternehmen oder Freiberuflern beratend, unterstützend und zielgerichtet bei der Erlangung von öffentlichen Fördermitteln professionell zur Seite stehen.

Auszug aus der Satzung des Bundesverbandes deutscher Fördermittel-Berater e.V.

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater e.V.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der Verein hat seinen Sitz in Haiterbach und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Nagold unter VR373 eingetragen.

 

§ 2 Zweck

Der Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung der allgemeinen Interessen der Fördermittelberater in wirtschaftlicher Hinsicht. Zielsetzung ist vor diesem Hintergrund die Qualitätssicherung der Fördermittelberatung durch Festlegung und Überprüfung von Qualitätsstandards seiner Mitglieder. Insbesondere ist es das Ziel des Verbandes das Niveau der Beratungsdienstleistungen seiner Mitglieder als zuverlässig, seriös und kompetent zu gewährleisten.

Der Verein hat insbesondere folgende Ziele:

Zur Erreichung dieser Ziele führt der Verein qualifizierende Schulungsmaßnahmen durch. Die erlangte Qualifikation ist in Prüfungen nachzuweisen.

Ein weiteres Ziel ist es, die Möglichkeiten zur Inanspruchnahme von Fördermitteln zu verbessern und zu erleichtern.

Der Verein ist bestrebt, diese Aufgaben durch eine Zusammenarbeit mit allen daran interessierten und zuständigen Verbänden, Organisationen und Institutionen zu erfüllen und strebt die Anerkennung des Berufsbildes des geschulten und testierten Fördermittelberaters auf europäischer Ebene an.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede vollgeschäftsfähige, natürliche oder juristische Person sein. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Antrag, der an den Vorstand zu richten ist.

Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe der negativen Entscheidung mitzuteilen.

Der Vorstand teilt die Annahme des Aufnahmeantrages dem Bewerber mit. Die Mitgliedschaft beginnt, sobald der Mitgliedsbeitrag bei dem Verein eingegangen ist.

1. Natürliche Personen müssen die nachfolgenden Kriterien zur Vereinsaufnahme erfüllen:

Abgabe der folgenden Verpflichtungserklärungen:

(a) dass jegliche Erfolgsgarantien bzw. Auszahlungszusagen unterlassen und

Kreditvermittlungen ausgeschlossen werden

(b) Negativerklärung in Bezug auf die Scientology Sekte

(c) Bestätigung über geordnete wirtschaftliche Verhältnisse

(d) negatives polizeiliches Führungszeugnis

(e) Nachweis einer ausreichenden Vermögenshaftpflichtversicherung

(f) Qualifikationsnachweis in Form eines abgeschlossenen betriebs- oder

volkswirtschaftlichem Studiums (oder gleichwertigem ausländisches Studium) und/oder

abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und/oder gleichwertiger, berufspraktisch

erworbener Kenntnisse.

 

2. Juristische Personen müssen die nachfolgenden Kriterien zur Vereinsaufnahme erfüllen:

(a) Bestätigung, dass seitens der Unternehmensausrichtung grundsätzlich die Ziele des Vereins begleitet und unterstützt werden

(b) Abgabe der folgenden Verpflichtungserklärungen:

- dass jegliche Erfolgsgarantien bzw. Auszahlungszusagen unterlassen und

- dass Kreditvermittlungen ausgeschlossen werden

(c) Negativerklärung in Bezug auf die Scientology Sekte

(d) Nachweis einer Vermögenshaftpflichtversicherung

Darüber hinaus müssen jene Personen, die die juristische Person vertreten und/oder unter deren Namen bzw. in deren Auftrag als Fördermittel-Berater tätig sind, die unter Ziffer 1 a bis f bezeichneten Kriterien erfüllen.

Behörden, Verbände, Organisationen, Institutionen und Banken können nur passive Mitgliedschaft erwerben und dürfen nicht beratend mit dem Hinweis auf die Mitgliedschaft im Bundesverband deutscher Fördermittelberater tätig sein.

Die Mitglieder haben jährlich eine Eigenauskunft bezüglich der in Ziffer 1 b, c, d, und e bezeichneten Kriterien dem Vorstand vorzulegen.

[...]

 

§ 5 Schlichtungsstelle

Der Verein richtet eine Schlichtungsstelle ein. Sie kann von Mitgliedern und Mandanten angerufen werden. Das weitere regelt eine gesonderte Satzung. [...]

 

Auf ein Wort...

Der Vorstandsvorsitzende des BvdFB Klaus Weiler„Für jedes Unternehmen kann es von entscheidender wirtschaftlicher Bedeutung sein, bei der Planung der Unternehmensfinanzierung Fördermittel, Subventionen und Zuschüsse der EU, des Bundes und der Länder mit einzubeziehen“, rät Prof. Klaus Weiler, Finanzexperte und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes deutscher Fördermittel-Berater e.V.

Als Geschäftsführer des efu - Europäisches Institut für Unternehmensfinanzierung GmbH fokussiert sich die Tätigkeit von Prof. Klaus Weiler auf das Analysieren, Beraten und Finanzieren von Unternehmen unter Einbeziehung von öffentlichen Mitteln. Nach Professuren und Gastprofessuren an verschiedenen inter-/nationalen Hochschulen und Instituten konzentriert sich Klaus Weiler seit 2014 auf seine Tätigkeit für den BvdFB und das efu-Institut.

Partnerschaften

Daneben arbeitet der Bundesverband deutscher Fördermittel-Berater eng mit dem Wirtschaftsbündnis Mittelstand (WBM) und dem Bund unabhängiger Energieingenieure (BUE) zusammen.

Auf diese Weise bündeln die Verbände ihr jahrzehntelanges Know-how sowie ihre fachkundige Expertise und verschaffen kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltige Synergieeffekte.

Durch die Kooperation erhalten KMU einen verbesserten Zugriff auf Fördermittel und können ihren Betrieb so optimal fit für die Zukunft machen.

 

Logo des Wirtschaftsbündnis Mittelstand
Logo des Bund unabhängiger Energieingenieure 

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